Hundeschule


Verbessern Sie das Verhalten Ihres Hundes erhalten sie Führungskompetenz bei Leinenaggression, Angst, Unruhe
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In meiner Hundeschule biete ich für alle Alltagsprobleme Kurse und Einzeltraining für Hundebesitzer an.
Mein Ziel ist es, das Verhalten Ihres Hundes nachhaltig zu verbessern und eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung zu fördern.
Beziehung ist so viel mehr als nur eine gute Bindung.
Mein größter Wunsch ist es das der Mensch sich schneller Hilfe holt und nicht erst wartet bis sich ein Verhalten das er nicht versteht oder das stört gefestigt hat.

Entscheidend ist für mich nicht, dass ein Hund ein Verhalten unterdrückt, sondern dass wir verstehen, warum es überhaupt entsteht.
Warum dein Hund an der Leine reagiert - und warum "Sitz!" nicht immer die beste Lösung ist. Was bedeutet Führung beim Hund wirklich ?
Führung bedeutet nicht Unterdrückung, sondern Verantwortung.
Ein Hund braucht keinen Menschen, der ihm alles abnimmt, sondern einen, an dem er sich orientieren kann und der ihm Sicherheit gibt, wenn er selbst an seine Grenzen kommt.

In den sozialen Medien gibt es unzählige tolle Hundevideos mit Übungen, Tipps und vermeintlich schnellen Lösungen. Doch so unterschiedlich wie wir Menschen sind, sind auch unsere Hunde. Meine Zeit ist mir zu schade um tolle Videos zu drehen und vermeindlich schnelle Lösungen vorzutäuschen: lieber verbringe ich die Zeit bei euch zu Hause, im Alltag und im direkten Beobachten.
Jedes Mensch-Hund-Team hat seinen eigenen Charakter, seine Geschichte und seine Herausforderungen.
Was bei einem Team funktioniert, muss beim nächsten noch lange nicht passen.
Und was in einem kurzen Video einfach aussieht, ist in der Realität oft ein Prozess, der Zeit, Verständnis und die richtigen Rahmenbedingungen braucht.
Mein Wunsch ist, euch und euren Hund von Anfang an zu begleiten – am besten schon im Welpenalter. Denn wer seinen Hund früh versteht, kann vieles von Anfang an richtig gestalten, statt später mühsam festgefahrene Verhaltensweisen verändern zu müssen.
Ihr plant einen Hundekauf? Gerne berate ich euch vorab kostenlos, welche Rasse und welcher Hund zu euch und eurem Alltag passen.
Frühzeitig begleiten statt später korrigieren – für ein entspanntes Miteinander von Anfang an.
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Mensch-Hund-Team. Meine dreijährige Ausbildung in Verhaltenstherapie/Tierpsychologie absolvierte ich bei Frau Dr. Weißmoll, begleitet von Udo Gansloßer.
Ergänzend sammelte ich durch zahlreiche Stunden des Lernens und Seminare bei Hans Schlegel in der Schweiz wertvolle Erfahrungen. Zudem führte ich Beobachtungsstudien in Hunderudeln und einem Wolfsrudel in Gefangenschaft durch.
Ich besitze eine zusätzliche Ausbildung für Katzen, Kleintiere und Papageien in der Verhaltenstherapie.
Durch 13 Jahre Leben auf einem Pferdehof bringe ich zusätzlich wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Pferden, Reitern und andere Tieren mit - und ein Verständnis für das Zusammenspiel verschiedener Tier-Mensch-Beziehungen.
Ich verfüge über die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz als Verhaltenstherapeutin und Hundetrainerin für meine Tätigkeit mit Hunden und weitere Tiere.
Meine Grundlage: Fachwissen, langjährige Erfahrung und genaues Beobachten – denn kein Mensch-Hund-Team ist wie das andere.
Ich möchte sehen, was zwischen euch passiert, was euren Hund bewegt und was euch als Team tatsächlich weiterbringt.
Jeden Montag ab 17 Uhr im Ostalkreis, dauer ca. 1,5 Stunden. Vorab Anmeldung notwendig. Preis 30,00 Euro, 4 er Karte 25,00 Euro je Std.
Einzelstunden vor Ort 65,00 Euro, Anfahrtspreise je nach Ort auf Anfrage
Dauer 2, 5 Stunden Preis pro Anamnese 140,00 Euro, Anfahrtspreise je nach Ort auf Anfrage
Kleine Gruppen von 4-5 Mensch-Hunde-Teams Preis 130,00 Euro pro Team. Bei Interesse gerne melden.
Vor Ort Buchbar Durchführung ab 8 Teilnehmer, Dauer ca. 4 Stunden, Kosten pro Teilnehmer 30,00 Euro. Für Hundevereine buchbar. Ausschreibung über Kurse auf Instagram und Watsapp.
Füge eine Fußnote hinzu, wenn dies für dein Unternehmen nötig oder hilfreich ist.

Im klassischen Hundetraining stehen bestimmte Signale im Mittelpunkt: Sitz, Platz, Fuß, Rückruf oder Leinenführigkeit. Diese Grundlagen können wichtig und sinnvoll sein. Doch nicht jedes Problem lässt sich alleine durch das Einüben von Kommandos lösen. Für mich ist es wie für Kinder in der Schule die Mathematik, Deutsch oder Vokabeln lernen müssen, je nach Fleiß und nach Lehrer lernen da Kinder sehr gut oder aber wenn die/der Lehrer nicht passt sehr schlecht.
Meine Arbeit setzt dort an, wo Verhalten entsteht. Ich betrachte nicht nur den Hund, sondern das gesamte Mensch-Hund-Team. Denn Verhalten entwickelt sich aus dem individuellen Wesen des Hundes, seiner bisherigen Erfahrungen und den aktuellen Lebensbedingungen. Deshalb gibt es bei mir kein Schema F und keine pauschalen Lösungen, die für jedes Team gleichermaßen funktionieren.
Dann bist du bei mir richtig.
Die Behauptung das der Mensch am anderen Ende der Leine immer die Schuld hat, ist in meinen Augen schlichtweg falsch.
Meine Arbeit setzt dort an, wo Verhalten entsteht.
Ich betrachte nicht nur den Hund, sondern das gesamte Mensch-Hund-Team.
Gemeinsam schauen wir genauer hin:
- Was zeigt mir der Hund mit seinem Verhalten?
- Was beeinflusst ihn in seiner aktuellen Situation?
- Welche Rolle spielen Körpersprache, Stimmung und das Verhalten des
Menschen in dem Team?
- Was muss sich im Alltag verändern, damit sich auch das Verhalten des Hundes verändern kann?
Dabei geht es nicht darum, den Hund mit möglichst vielen Übungen zu beschäftigen oder ihn einfach nur zum Funktionieren zu bringen. Es geht darum, ihn besser zu verstehen, Orientierung zu geben und die Zusammenarbeit im Alltag zu verbessern.
Mein Ziel ist nicht der perfekte dressierte Hund, sondern ein Mensch-Hund-Team, das sich gegenseitig besser versteht.
Mit über 30 Jahren Erfahrung, einem geschulten Blick für individuelle Verhaltensweisen und einer bodenständigen, persönlicher Arbeitsweise begleite ich dich und deinem Hund auf eurem ganz eigenen Weg.
Denn jeder Hund ist anders. Und jedes Mensch-Hund-Team verdient eine Lösung, die wirklich zu ihm pass.
Ich traue mich dank Elke wieder, Freddy zu vertrauen.“
Dann Freddy läuft inzwischen und orientiert sich dabei deutlich stärker an mir. Viel viel besser als vor dem Seminar." Auch die Verbindung zwischen Freddy und mir hat sich deutlich verändert: ich würde sagen allgemein richtet sich Freddy besser nach mir aus. Auch ohne Leckerlie in meiner Hand. Meine Sorge das Freddy einfach vor Angst wer läuft ist viel weniger geworden und ich bin viel sicherer im Umgang mit ihm das merkt Freddy natürlich auch. Vielen Dank Elke nun hat Freddy ein Stück Freiheit zurück und ich bin sicherer und entspannter im Umgang mit ihm.
Diese Rückmeldung hat mich ganz besonders gefreut, denn Freddy ist ein kleiner weißer Angsthund, bei dem das Thema Vertrauen und Sicherheit eine große Rolle spielt.
Für seine Halterin war es lange nicht selbstverständlich, ihn einfach laufen zu lassen. Zu groß war die Sorge, dass er plötzlich Angst bekommt, völlig ausflippt und davonrennt.
…dann ist das für mich ein ganz besonderer Erfolg.
Nicht nur für Freddy.
Looky
Eine Rückmeldung, die mich besonders berührt hat
Nach meinem Seminar bekam ich diese sehr persönliche Rückmeldung von einem Teilnehmer und seinem Australian-Shepherd-Rüden.
Die Ausgangssituation war nicht einfach: Der Rüde hatte mich im Vorfeld während einer Situation ohne Vorwarnung gebissen. Für mich war deshalb bei der Arbeit nicht nur wichtig, die Situation mit dem Hund zu bewältigen, sondern auch seinem Menschen zu zeigen, wie er seinem Hund im Alltag mehr Orientierung und Sicherheit geben kann.
Nach dem Seminar bedankte sich der Teilnehmer zunächst ganz besonders für meinen körperlichen Einsatz. Er sagte, dass ihm der Vorfall sehr leid tue und er deshalb ein schlechtes Gewissen habe.
Noch wichtiger war für mich aber seine anschließende Rückmeldung aus dem Alltag.
Bereits beim Spaziergang bemerkte er deutliche Veränderungen. Die von uns erarbeiteten spontanen Richtungswechsel funktionierten immer besser. Er begann, die Richtung bewusster vorzugeben und damit seinem Hund mehr Orientierung zu geben.
Seine Worte waren:
„Es funktioniert mit diesen spontanen Richtungswechseln wirklich super. Ich gebe die Richtung vor. Man muss es regelmäßig machen und es wird natürlich Zeit brauchen, aber er hat bei weitem nicht mehr so den Zug wie vorher.“
Besonders schön fand ich seine Beobachtung, dass sein Hund offenbar davon profitiert, wenn sein Mensch die Führungsrolle übernimmt:
„Ich habe eher den Eindruck, dass er froh ist, wenn ich diese Führungsrolle übernehme.“
Auch weitere Dinge aus dem Seminar werden inzwischen im Alltag umgesetzt. Das bewusste Auflösen von Sitz und Platz wird trainiert. Der Hund soll lernen, nicht selbstständig aus der Position zu gehen, sondern auf das Auflösungssignal seines Menschen zu warten.
Natürlich gibt es auch weiterhin Herausforderungen. Gerade bei Begegnungen mit anderen Hunden kann der Rüde noch in alte Verhaltensweisen zurückfallen. Auch die neuen Signale zur Aufmerksamkeitsgewinnung müssen von Mensch und Hund noch weiter geübt werden.
Und genau das ist völlig normal.
Verhalten verändert sich nicht von heute auf morgen. Es braucht Wiederholung, Konsequenz, Zeit und vor allem einen Menschen, der bereit ist, sein eigenes Verhalten zu reflektieren und zu verändern.
Auch die Spaziergänge an der kurzen Leine empfindet der Teilnehmer inzwischen als deutlich entspannter. Er beschreibt seinen Hund als wesentlich ruhiger und merkt, dass sich dadurch auch das gemeinsame Unterwegssein verändert.
Eine weitere wichtige Erkenntnis betrifft den Alltag zu Hause und draußen: Der Mensch schenkt seinem Hund inzwischen nicht mehr permanent Aufmerksamkeit, sondern lässt ihn bewusster auch einmal links liegen. Auch dadurch nimmt er mehr Ruhe und Entspannung bei seinem Hund wahr.
Sein Fazit hat mich besonders gefreut:
„Das Gassigehen ist wirklich wesentlich entspannter geworden.“
Für mich zeigt diese Rückmeldung sehr schön, worum es in meiner Arbeit geht.
Es geht nicht darum, einen Hund möglichst schnell „funktionieren“ zu lassen. Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen, die eigene Haltung zu verändern und dem Hund Orientierung und Klarheit zu geben.
Und manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo der Mensch bereit ist, sich selbst zu verändern.
Danke für dieses ehrliche Feedback, das Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam an diesem Weg weiterzuarbeiten. ❤️
Bollermann-Boddy-Angsthund
9 Tage – und wir merken schon einen phänomenalen Unterschied“
Nach meinem Seminar bekam ich diese wunderbare Rückmeldung einer Teilnehmerin. Sie wollte eigentlich gar nicht viel in der Gruppe schreiben, hat sich dann aber doch entschieden, die anderen Teilnehmer kurz über ihre Erfahrungen zu informieren.
Und genau solche Rückmeldungen zeigen, was sich verändern kann, wenn die Inhalte eines Seminars tatsächlich in den Alltag übertragen werden.
Die Familie hat zunächst eine ganz konkrete Veränderung umgesetzt: Die Leine wurde umgestellt.
Seit 19 Tagen läuft der Hund nun an einer 3-Meter-Leine – und die ersten Erfahrungen sind für die Familie beeindruckend.
Die Teilnehmerin beschreibt es als „echt phänomenal“.
Der Hund zieht kaum noch an der Leine. Bisher gab es nur zwei Situationen, in denen er wieder gezogen hat. Auch bei einer Begegnung mit einem bekannten Hund war die Aufregung zunächst groß. Trotzdem blieb er ansprechbar, ließ sich von seiner Halterin abrufen, kam zu ihr und lief anschließend ordentlich bei ihr, bevor er den anderen Hund mit ihrer Erlaubnis begrüßen durfte.
Das ist für mich ein wichtiger Punkt:
Es geht nicht darum, dass der Hund niemals mehr aufgeregt sein darf. Entscheidend ist, dass er auch in aufregenden Situationen ansprechbar bleibt und sich an seinem Menschen orientieren kann.
Die 3-Meter-Leine hat sich für die Familie inzwischen so bewährt, dass die Flexileine verbannt wurde. Selbst die Kinder führen den Hund mittlerweile mit der kürzeren Leine.
Doch die Veränderung liegt nicht nur an der Leine.
Die Teilnehmerin hat für sich selbst etwas vorgenommen, das ich besonders interessant finde:
mehr „Aura“ zu zeigen.
Sie beschreibt damit ihre eigene Haltung: weniger nach dem Hund schauen, sich nicht ständig nach ihm richten, sondern Situationen selbstbewusst übernehmen und regeln.
Sie sagt:
„Ich habe mir vorgenommen, dass ich bestimme, wo es langgeht und mich nicht mehr so nach ihm richte. Und auch da merkt man, dass er viel sicherer wird.“
Ihre Kinder würden sagen:
„Wenn jemand cool ist, hat er Aura.“
Und genau dieses Bild hat sie für sich übernommen.
Was passiert bei unserem ersten Termin?
Wir reden zuerst miteinander. Denn bevor wir etwas verändern, sollten wir verstehen, was überhaupt passiert.
Du erzählst mir, was dich beschäftigt, in welchen Situationen Schwierigkeiten auftreten und was du bisher ausprobiert hast.
Wir schauen uns eure Lebensumstände, eure bisherigen Erfahrungen und die Bedürfnisse deines Hundes an. Je nach Anliegen beobachten wir euch in passenden Alltagssituationen.
Anschließend besprechen wir, welche Zusammenhänge ich erkenne und wo wir sinnvoll ansetzen können.
Du sollst nach dem Termin nicht mit zehn neuen Übungen nach Hause gehen, sondern mit einem besseren Verständnis und konkreten ersten Schritten.
Muss ich mit meinem Hund regelmäßig zum Training kommen?
Mein Ziel ist nicht, dass du dauerhaft auf meine Hilfe angewiesen bist. Mein Ziel ist, dass du deinen Hund zunehmend selbst verstehst und sicher begleiten kannst.
Wir besprechen, was ihr im Alltag verändern könnt und welche Schritte für euch sinnvoll sind.
Je nach Thema sind weitere Termine hilfreich. Manches lässt sich bereits nach einem ausführlichen Erstgespräch besser einordnen. Bei anderen Problemen braucht es eine längere Begleitung.
Wie oft wir uns sehen, entscheiden wir passend zu eurem Bedarf – nicht nach einem starren Trainingsplan.
Habe ich in der Erziehung meines Hundes etwas falsch gemacht?
Du musst dich bei mir nicht rechtfertigen. Du darfst mit all deinen Fragen und Schwierigkeiten kommen.
Natürlich beeinflussen unsere Erfahrungen und unser Verhalten unsere Hunde. Aber nicht jedes Problem entsteht durch einen Erziehungsfehler.
Veranlagung, Lernerfahrungen, Gesundheit, Alltag und die aktuelle Situation spielen zusammen. Wichtig ist nicht, wer schuld ist, sondern was wir heute verändern können.
Du musst nicht alles richtig gemacht haben. Du musst nur bereit sein, gemeinsam hinzuschauen.
Muss mein Hund schon bestimmte Grundkommandos können?
Nein. Wir arbeiten mit dem Hund, den du hast – nicht mit dem Hund, den er angeblich schon sein sollte.
Ob Sitz, Platz, Fuß oder Rückruf: Kommandos können hilfreich sein. Sie lösen aber nicht automatisch jedes Problem.
Wenn dein Hund aus Angst bellt, an der Leine ausrastet oder sich in bestimmten Situationen nicht mehr an dir orientieren kann, müssen wir zunächst verstehen, warum das so ist.
Wir setzen dort an, wo ihr gerade steht.
Mein Hund macht Probleme. Bin ich bei dir überhaupt richtig?
Ja, wenn du verstehen möchtest, warum dein Hund sich so verhält, und nicht einfach nur das Symptom abstellen willst.
Ob dein Hund an der Leine pöbelt, Besucher verbellt, unsicher auf andere Hunde reagiert, schlecht allein bleiben kann oder scheinbar seinen eigenen Kopf hat: Jedes Verhalten hat einen Hintergrund.
Wir schauen uns gemeinsam an, was dahintersteckt und was ihr als Mensch-Hund-Team verändern könnt. Nicht nach einem festen Schema, sondern passend zu euch und eurem Alltag.
Ich schätze meine Kunden sehr und freue mich dass du meine Website besuchst. Was kann ich für dich tun ?
Bopfingen, Deutschland
Heute geöffnet | 15:00 – 16:00 |
Telefonische Kontakt möglich siehe Öffnungszeiten
Verhaltenstherapie-Hundetraining Elke Gerhardt
Franz-Lehar-Str. 5 73441 Bopfingen